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Unser Ausflug ins Erlebnisbergwerk Merkers

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Am 21.11.2018 traf sich die Klasse 7a um 7:45 Uhr an der Ernestiner Turnhalle um von dort aus mit dem Bus in das Erlebnisbergwerk nach Merkers zu fahren.

Nachdem wir angekommen waren, frühstückten wir in einem Saal. Anschließend bekamen wir eine Einweisung und uns wurden Fahrmarken ausgehändigt, mit denen die Angestellten feststellen können, wie viele Menschen in dem Bergwerk sind. Aber bevor es losgehen konnte, mussten wir alle einen Kittel anziehen und einen Helm aufsetzen.

Danach fuhren wir ins Bergwerk bis auf 507m Tiefe ein. Als nächstes gingen wir zu unserem Fahrzeug ohne Dach, womit wir an dem Tag 20km fahren sollten. Bei Geschwindigkeiten von bis zu 35km/h. Als erstes fuhren wir auf 600m, wo das tiefste Autokino der Welt liegt und wo uns erklärt wurde, wie die Kalisalze abgebaut wurden. Denn in diesem Bergwerk werden schon seit 1997 keine Kalisalze mehr abgebaut.

Als nächstes fuhren wir zu den für Besucher tiefsten Punkt mit 800m, wo auch gleichzeitig das am weitesten unter der Erde gelegene Cafè der Welt ist. In der Nähe befand sich auch eine durch Zufall entdeckte Salzkristallgrotte, in der sich das Licht nur so spiegelte und eine unglaubliche Atmosphäre herrschte.

Danach fuhren wir in einen alten, ehemals von den Nazis genutzten Lagerraum, wo kurz vor Kriegsende das Gold der Reichsbank gelagert wurde. Die nächste Station war der riesige Konzertsaal, in dem der größte unterirdische Schaufelradbagger der Welt steht. Gleichzeitig wurde uns auch im Konzertsaal, in dem eigentlich Salze lagerten, eine wunderschöne Lasershow dargeboten. Leider war das dann auch schon das Ende unserer Tour unter Tage und wir mussten wieder per Fahrstuhl nach oben. Dort angekommen, gaben wir Kittel und Helme ab und zogen unsere Jacken wieder an. Anschließend bekamen wir als Präsent noch einen kleinen Salzstreuer geschenkt. Danach fuhren wir wieder nach Hause.

Aber was uns vor allem bleibt, sind die schönen Erinnerungen an das Bergwerk Merkers.

Glück auf!

Luis Dimde, Klasse 7a