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Handballer des Ernestinums ziehen zum dritten Mal ins Bundesfinale nach Berlin ein

Am 12. März war es soweit, in der traditionsbehafteten Werner-Aßmann-Halle in Eisenach fand das Landesfinale der Jungen in der WK II (Jahrgang 02/03) statt. Nachdem man im Schulamtsfinale äußerst souverän gegen Eisenach, Mühlhausen und Wutha-Farnroda gewonnen hatte, war die Hoffnung, die Erfolge aus den Jahren 2016 und 2018 zu wiederholen, groß.

Dafür mussten nun aber erstmal Altenburg, Apolda, Breitungen und Nordhausen im Landesfinale bezwungen werden. Die Auslosung ergab, dass man als erstes gegen das Gymnasium aus Apolda antreten musste. Da man manche Spieler aus der Mitteldeutschen Oberliga kannte, wurde die Mannschaft schnell als Mitfavorit ausgemacht. Und so gestaltete sich die erste Halbzeit als ein offener Schlagabtausch, aus dem man mit einem 6:7 Rückstand hervorging. In der Konsequenz wurde zur Halbzeit die Abwehr umgestellt und man wollte sich nun wieder auf seine Stärken besinnen. Dank der sehr überzeugenden zweiten Halbzeit, in der man im Angriff torgefährlich und in der Abwehr sehr konzentriert auftrat, konnte das Spiel noch 13:10 gewonnen werden. Im zweiten Spiel warteten die Nordhäuser, diese dominierte man ab der ersten Minute und vor allem Arno Jakob (Jahrgang 04!) stellte die Abwehr des Gegners mit seinen schnellen Finten vor Probleme. Das Spiel gewann man schließlich sicher mit 14:4. Gegen starke Breitunger war die Ernestiner Mannschaft im nächsten Spiel nun wieder mehr gefordert. Der Gegner war immerhin letztes Jahr Landesmeister der WK III und somit gemeinsam mit den Ernestinern nach Berlin gefahren. Doch man konnte sich gleich zu Beginn mit 2 Toren absetzen und die Führung dank eines, über das ganze Turnier, sehr torgefährlichen Jonas Schuchhardts halten. Das Spiel endete mit 11:9 und somit fuhr man im dritten Spiel den dritten Sieg ein. Angesichts der bisherigen Spielergebnisse der Gegner stand man nun schon als Sieger fest. Die Motivation das letzte Spiel zu gewinnen war trotzdem riesig, waren es doch die Altenburger, die die Gothaer letztes Jahr im Landesfinale schlugen und somit den späteren Bundesfinaleinzug zeitweise gefährdeten. Und so ließ man dem Gegner von Beginn an keine Chance und führte zur Halbzeit souverän mit 6:1. Vor allem der Torhüter Paul Munkelt machte mit etlichen Glanzparaden die hohe Führung möglich. Auch wenn man zur Halbzeit einige Wechsel vornahm, brachte man den Sieg sicher nach Hause und gewann 11:8.

Mit vier sehr starken Spielen hat die Mannschaft gezeigt, warum sie bereits zum dritten Mal die beste Schulmannschaft Thüringens wurde. Im Bundesfinale, welches vom 07.05.- 11.05.19 in Berlin stattfindet, darf man sich nun wieder mit den besten Mannschaften Deutschlands messen. Die Ernestiner konnten mit dem dritten Bundesfinaleinzug in vier Jahren einen Triumph einfahren, der wohl nicht so schnell wiederholt werden wird.

Es spielten: 

Jonas Schuchhardt, Nils Twirdy, Arno Jakob, Paul Munkelt, Max Fischer, Quentin Jeron, Nicolas Reimann, Maris Siegemund, Richard Beck und Jeremy Riede

Trainiert von: A. Walther und E. Schuster

 

Kommentar: Himmwo

Das ist eine tolle Leistung von Euch Ernestiner Handballern. Ich wünsche Euch zum Bundesfinale nur tolle Spiele. Dazu werde ich Euch die Daumen auf jeden Fall drücken. 

Viel Erfolg